Salvinia auriculata - Büschelfarn
Die Schwimmblätter des Salvinia sitzen paarig an einer ca. 15 cm langen Sprossachse. Der im Wasser wachsende wurzelähnliche Teil ist ein Blatt, das ca. 4 cm lang wird.
Schwimmpflanzen - die biologische Algenbekämpfung im Gartenteich
- Entzug der Nährstoffgrundlage für Algen
- Abschattierung der Wasseroberfläche
- Individuelle Gestaltung der Gartenteichlandschaft
PFLANZEN im Gartenteich
Pflanzen gehören eben so zu einem Gartenteich wie das Wasser. Sie sorgen für ein optimales biologisches Gleichgewicht, reinigen das Wasser und bieten Fischen und an deren Tieren Schutz und Nahrung. Wasserpflanzen produzieren Sauerstoff, der für einen gesunden Teich lebensnotwendig ist. Ein Teich sollte drei unterschiedliche Tiefenzonen enthalten, die mit charakteristischen Pflanzenarten besiedelt werden. In der Uferzone (bis 20 cm) tummelt sich besonders viel Leben, da sich das Wasser hier schnell erwärmt. Zu den typischen Vertretern der Sumpfblumen zählen Sumpfdotterblume, Sumpf-Schwert -lilie, Schwanenblume, Blut weiderich. Die Flachwasserzone (20 - 40 cm) ist geeignet für Pflanzen, die sich durch einen üppigen Wuchs auszeichnen: Tannenwedel,Rohrkolben, Hechtkraut und kleinere Seerosenarten. In der Tiefwasserzone (40 - mind. 100 cm) sind unterwasserlebende Pflanzen wie Hornkraut, Wasserpest und Krauses Laichkraut zu Hause. Hier fühlen sich großblättrige Seerosen am wohlsten. Für die Wasseroberfläche bieten sich Wasserhyazinthe, Muschelblume, Büschelfarn und Schwimmende Wolfsmilch an. Sie sorgen für schattige Bereiche unter Wasser und dienen manchem Frosch als Ruheinsel. Die meisten Schwimmpflanzen kommen aus tropischen Gebieten und sind somit nicht winterhart. Man sollte sie deshalb rechtzeitig wieder abfischen. Auch Teichpflanzen brauchen Pflege Teichpflanzen sind für prachtvollen Wuchs und üppige Blüten auf eine Vielzahl verschiedener Nährstoffe angewiesen. Das gilt insbesondere für Seerosen. In vielen Gartenteichen herrscht Eisenmangel – sichtbares Zeichen: gelbe Blätter. DENNERLE SeerosenTraum gleicht Nährstofflücken gezielt aus, ohne gleichzeitig Algenwachstum zu fördern. Dennerle Profi-Tipp: Übermäßiges Algenwachstum stellt eines der größten Probleme in Gartenteichen dar. Ursache dafür ist immer ein Nährstoffungleichgewicht. Es werden zu viele Nährstoffe eingetragen bzw. zu wenig Nährstoffe verbraucht. Dennerle AlgenBlocker schützt wirksam vor Algenplagen, in dem er die wichtigsten Algennährstoffe Phosphat und algenfördernde Stickstoffverbindungen bindet. AlgenBlocker wirkt auf rein mineralischer Basis und ist deshalb absolut ungefährlich für alle Teichbewohner. Ideal für alle Gartenteiche und Koiteiche. Wichtig: Dennerle AlgenBlocker sollte immer eingesetzt werden, um Nährstoffe zu binden, bevor es die Algen tun, insbesondere: So früh wie möglich im Frühjahr, um die während des Winters aus Abbauvorgängen freigesetzten Nährstoffe zu entfernen. Während des Sommers, da durch die Fischfütterung viele Nährstoffe eingetragen werden. Sofort bei Inbetriebnahme eines UV-Klärers, um die aus den abgetöteten Schwebealgen freigesetzten Nährstoffe abzufangen, da sich sonst Fadenalgen bilden und direkt nach Anwendung von Wasserklärern oder Algiziden, um schnelle Neuveralgung zu verhindern |