| Dr Roths TeichKlar - mikrobiologische Reinigung und Pflege des Wassers
- Natürliche, mikrobiologische Reinigung und Pflege
- Ausgesuchte Mischung natürlicher Mikroorganismen
- Senkt Stickstoff- und Phosphatgehalte relativ kurzfristig
- Baut Futterreste, Fischausscheidung etc. biologisch ab
ANWENDUNGSGEBIETE TeichKlar unterstützt und
beschleunigt die biologische Selbstreinigung des Gartenteiches oder
Wassergartens durch natürliche Wasser-Mikroorganismen. Der biologische
Abbau von eingetragenem Laub, abgestorbenen Pflanzen, Fischexkrementen,
Futter- oder Düngemittelresten wird durch die Zugabe von TeichKlar
aktiviert und das Teichsystem langfristig stabilisiert. TeichKlar
fördert das biologische Gleichgewicht des Teiches und wirkt gegen
Fäulnis und Schadgasbildung im Teich. TeichKlar bewirkt natürlich
klares, gesundes Wasser und fördert den Pflanzenwuchs.
WIRKUNG TeichKlar basiert auf der Zugabe von
speziell gezüchteten Mikroorganismen, die in den Teich eingetragene
Schmutzstoffe abbauen und mineralisieren. Als Resultat stellt sich ein
natürlich aussehendes Teichwasser ein, das sich im biologischen
Gleichgewicht befindet.
ANWENDUNG a) Art der Anwendung TeichKlar
kann ganzjährig ab einer Wassertemperatur von 8 °C eingesetzt werden.
Der optimale Temperaturbereich des Teichwassers liegt für die
Mikroorganismen in TeichKlar zwischen 18 - 22 °C. Bei vorhandenem
Teichfilter wird etwa die Hälfte der empfohlenen Menge TeichKlar in den
Filter gegeben, die andere Hälfte wird in das Teichwasser direkt
eingebracht. Sollte kein Teichfilter vorhanden sein, wird die gesamte
Menge TeichKlar gleichmäßig verteilt in das Teichwasser eingestreut. Um
eine akute und starke Veralgung zu stoppen, muss mindestens eine Menge
TeichKlar wie unter Dosierung beschrieben, eingebracht und in 14-tägigem
Abstand nachdosiert werden. Bei sehr starker und hartnäckiger Veralgung
können die Mikroorganismen die hohen Nährstoffgehalte nicht kurzfristig
bewältigen. Zur Unterstützung der Mikrobiologie ist eine ausreichende
Karbonathärte absolut erforderlich. Diese kann durch Zugabe von
TeichFit, dem Grundpflegemittel für den Gartenteich aus dem Söll
Teichpflege-Programm, jederzeit gewährleistet werden. Idealerweise
verwenden Sie TeichFit für die essentielle Grundversorgung Ihres Teiches
inklusive aller Pflanzen und Lebewesen sowie PhosLock AlgenStopp für
die nachhaltige Phosphatbindung und Sauerstoffversorgung der
Mikroorganismen. Ein "klärendes Ergebnis" ist auf diesem biologischen
Weg innerhalb von wenigen Tagen zu erhalten. In hartnäckigen Fällen kann
es - je nach Belastung des Teichwassers - bis zu mehreren Wochen
dauern.
b) Dosierung 50 g TeichKlar sind ausreichend für 1.000 Liter
(ein Kubikmeter) Teichwasser. Eine erste Anwendung sollte im Frühjahr -
zu Beginn der Teichsaison - erfolgen. In der Regel kann damit die erste
Algenblüte abgefangen werden. Eine Nachdosierung sollte etwa 3 - 4
Monate später im Sommer erfolgen. Eine weitere Dosierung wird im Herbst -
kurz vor Abschluss der Saison - empfohlen, um die angefallenen
Schmutzstoffe abzubauen.
HINWEISE a) Einschränkung der Wirkung Wir
empfehlen Ihnen, Ihre Wasserwerte im Teich, z. B. pH-Wert und
Karbonathärte, mit dem Test-Set aus dem AquaCheck-Koffer regelmäßig zu
messen. Falls Ihre pH-Werte außerhalb des Bereichs von 7,5 - 8,5 liegen,
ist Ihr Teichwasser biologisch nicht ausgeglichen und die Aktivität von
Mikroorganismen, wie den in TeichKlar enthaltenen, erheblich
eingeschränkt. In diesem Fall sollte das Wasser vor Zugabe von TeichKlar
mit TeichFit behandelt werden, um einen optimalen pH-Bereich zu
erhalten.
b) Wechselwirkungen Der vorangehende oder gleichzeitige
Einsatz chemischer Wasserbehandlungsmittel und/oder Fisch-Arzneimittel
muss unterbleiben, weil dadurch die Wirksamkeit der Mikroorganismen
herabgesetzt wird. Sind chemische Mittel eingesetzt worden, sollte
TeichKlar erst 5 - 10 Tage später eingesetzt werden.
Achtung! Die Zugabe dieses organischen
Produkts führt immer zur „Sauerstoff-Abnahme” – das ist naturgegeben.
Achten Sie daher immer auf den Sauerstoffgehalt des Wassers, besonders
bei Temperaturen über 22 °C. |